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Neigung, Regen, Wind, Material & Alternativen – kurz erklärt.
Kurzfassung: Plane immer Gefälle ein – mindestens 14% (≈ 8°), bei wasserabweisenden Tüchern eher 20–30% (≈ 11–17°), damit kein Wassersack entsteht.
Ohne ausreichende Neigung sammelt sich Wasser punktuell und belastet Tuch, Nähte und Befestigungen. 14% entspricht ca. 14 cm Höhenunterschied pro 1 m, 20–30% sind ca. 20–30 cm pro 1 m. Je dichter (wasserabweisender) das Tuch, desto wichtiger ist mehr Gefälle.
Kurzfassung: Als wasserdicht gilt ein Segeltuch oft ab etwa 1000–1200 mm Wassersäule – entscheidend sind aber auch Neigung und dichte Nähte.
Die Wassersäule beschreibt, welchem Wasserdruck ein Stoff standhält, bevor Feuchtigkeit durchdrückt. Für echte Regennutzung brauchst du zusätzlich ausreichendes Gefälle, damit Wasser abläuft und keine Wassersäcke entstehen. Für maximalen Ganzjahres-Wetterschutz sind oft ein Glasdach oder ein Lamellendach die robustere Alternative.
Kurzfassung: Spätestens ab Windstärke 7 (Beaufort, ca. 50–61 km/h) solltest du Shade einrollen bzw. sichern.
Viele Sonnensegel-Lösungen sind je nach Ausführung etwa bis 50–60 km/h windtauglich, Böen können aber deutlich höher sein. Bei Gewitter-Warnung, Sturm, Hagel oder Schnee gilt: lieber frühzeitig einrollen, um Tuch, Nähte und Befestigungen zu schützen. Wenn du mehr Wind- und Wetterreserve willst, lohnt sich je nach Einsatz ein Faltdach.
Kurzfassung: Für Luftzirkulation nimm HDPE (atmungsaktiv), für Regenschutz eher beschichtetes Polyester – UV-Leistung wird oft als UPF angegeben (z. B. UPF 50 ≈ 98% UV-Block).
Beschichtetes Polyester wird häufig mit hohem UV-Schutz und starkem Schattierwert (z. B. 95% UV / 90% Schatten) beworben und eignet sich eher, wenn Regen ein Thema ist. HDPE ist luftdurchlässiger und reduziert Hitzestau, ist dafür meist nicht „wasserdicht“. Tipp: Helle Stoffe können Wärme besser reflektieren – entscheidend bleibt aber die Gewebequalität (UPF/Material).
Kurzfassung: Shade ist leicht und flexibel für Schatten, Pergolamarkisen sind geführte Textillösungen, Unterglas passt oft zur Wintergartenmarkise, und Glasdach / Lamellendach liefern die höchste Wetterreserve.
Wenn du eine textile Lösung mit Führung und definierter Tuchbahn willst, bist du meist bei Pergola-Systemen richtig. Für Terrassen unter Glas (Unterglas) sind Wintergartenmarkisen häufig die technisch sauberste Wahl. Wenn Regen, Windreserve und Ganzjahresnutzung im Vordergrund stehen, sind Glas- oder Lamellendächer am stabilsten – Shade bleibt dafür optisch „leicht“ und sehr flexibel.
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