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Große Schattenfläche, windstabil und sauber geführt: mit secudrive® läuft das Tuch straff in der Schiene. Gerade oder gebogene Führungsschienen – ideal für Terrassen bis 6.500 × 7.000 mm (45,5 m²), motorisiert.
Beratung, Aufmaß und Montage – alles aus einer Hand.
Wind & Regen in der Praxis, Neigung/Entwässerung, Maximalmaße, Montage & Wetterautomatik – kurz & klar.
Kurzfassung: Pergola = stabiler durch Pfosten & Führung – ideal für große, windigere Terrassen.
Eine Pergola-Markise führt das Tuch seitlich und stützt die Konstruktion vorne über Pfosten. Das macht sie besonders spannend, wenn du eine großflächige Beschattung willst, die im Alltag straff geführt ist. Eine klassische Markise ist oft die bessere Wahl, wenn die Fläche kleiner ist, du sehr windgeschützt bist oder du primär „Schatten bei Sonne“ brauchst.
Kurzfassung: Windstabil heißt nicht sturmfest – bei starkem Wind immer einfahren (am besten automatisch).
Bei Pergola-Markisen werden Windwiderstandsklassen (EN 13561) bzw. Beaufort-Werte angegeben. In technischen Unterlagen wird z. B. Beaufort 6 (ca. 13,4 m/s ≈ 48 km/h) als Richtwert genannt. In der Praxis zählt: Böen kommen plötzlich – daher ist eine Wetterautomatik/Windsensorik sinnvoll, damit die Anlage rechtzeitig einfährt.
Kurzfassung: Regen ist möglich – aber nur mit richtiger Neigung + Entwässerung (und ohne Sturm/Schnee).
„Regenklasse 2“ bedeutet: für normalen Regen geeignet – typischerweise mit passender Stoffqualität und einem Entwässerungsgitter. Entscheidend ist die Neigung: je nach Schienenform und Entwässerung werden u. a. Mindestwerte wie 12° (gerade Schienen mit Entwässerung), 10° (gebogene Schienen) oder 9° (bestimmte Ausführungen) genannt. Bei Starkregen, Sturm, Wassersackbildung oder Schnee: immer einfahren.
Kurzfassung: Abhängig von Ausführung – als Richtwert bis ca. 6,5 m Breite und 7,0 m Tiefe.
Die maximalen Maße hängen von System, Montage und Untergrund ab. Für die Perea P40 werden als Baugrenzwerte z. B. 6,5 m Breite und 7,0 m Tiefe genannt. Für die WeatherEdition sind es z. B. 6,0 m und 5,0 m. Wenn du uns Fotos + gewünschte Fläche schickst, lässt sich schnell einschätzen, was realistisch und sauber montierbar ist.
Kurzfassung: Saubere Wandbefestigung + stabile Pfostenfundamente sind Pflicht – Windsensorik ist der Gamechanger.
Typisch ist: Wandkonsole hinten + Pfosten vorne auf Fundament oder Schraubfundament. In Montagehinweisen finden sich z. B. Fundament-Richtwerte wie 600 × 600 × 800 mm (abhängig von Boden/Lasten). Für Komfort & Sicherheit empfehlen sich Motor/Funksteuerung plus Wind-/Wettersensorik (Auto-Einfahren bei Böen). Und wichtig: Motoren haben Schutzzeiten – lange Dauerfahrten vermeiden und Pausen einhalten.
Markisen sind wetterbedingt erheblichen Belastungen ausgesetzt und sollten im besten Fall von einem Fachbetrieb montiert werden.
Wir haften für die Qualität unserer Arbeit und geben:
Montag - Donnerstag
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